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Sie zeigen, wo es brennt, wo Dinge nicht optimal laufen. Oft erzeugen erst Konflikte den notwendigen Druck für Veränderungen
Unter Stress und Konkurrenzdruck lernen wir uns selbst am besten kennen. Wir sehen, was uns verletzt, ärgert, wichtig ist, welche Rolle wir in Konfliktsituationen übernehmen.
Die Streithähne lernen sich durch den Konflikt besser kennen. Sie stellen fest, dass man Dinge völlig un- terschiedlich einschätzen kann.
Streitsituationen sind die Chance, das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern. Offenheit, Schlagfertigkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick zu schulen.
Differenzen zwingen zu sorgfältigen Entscheidungen. Wer will sich schon vor seinem Gegner blamieren. Das Resultat: bessere, krativere Lösungen.
Die Konfliktsituation besteht aus mehreren Konfliktsubjekten (wer?) und mindestens einer Konfliktursache (warum?). Eine Konfliktsituation ist möglich:
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Konfliktlösung
Die Lösung eines Konfliktes ist primär vom Verhalten der Beteiligten abhängig. Meist wird eine friedliche Bei- legung angestrebt. In diesem Idealfall wird ein Konflikt von den Beteiligten besprochen und im Konsens beigelegt.
Da Konflikte ihre Ursache in einem Widerspruch haben, wird häufig der Stärkere versuchen, den Widerspruch zu seiner eigenen Sichtweise aufzulösen. Dies kann den Konflikt jedoch nicht beheben, weil der Schwächere mit der scheinbaren Lösung einem erneuten Konflikt ausgesetzt wird.
Es geht also bei Konfliktmanagement um folgende Bereiche:
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