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Die NLP – Methode

NLP

Das Neuro-Linguistische Programm (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung. NLP wird definiert als die Struktur der subjektiven Erfahrungen. NLP untersucht die Muster oder die „Programmierung”, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (Linguistic) und dem Körper kreiert wird. Diese Muster können effektives aber auch ineffektives Verhalten produzieren.  

Die Fertigkeiten und Techniken des NLP sind entstanden durch Beobachtungen der Muster im exzellenten Tun von Experten aus Bereichen der Psychotherapie, der Wirtschaft, der Hypnose, des Rechtswesens und der Erziehung.

Die
NLP-Axiome
(oder besser Glaubenssätze), die durchgängig auf ein hoffnungsvolles Menschenbild verweisen, sind als nicht überprüfbare Grundannahmen tragende Elemente des NLP.  

Als wichtigste Annahmen gelten nach einer Zusammenfassung von Thies Stahl:
 

1.

Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität.

2.

Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.

3.

Viele Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer von dem Element kontrolliert wird, das am flexibelsten ist.

4.

Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.

5.

Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde, und es gibt zumindest einen Kontext, in dem es nützlich ist.

6.

Das Ergebnis von Kommunikation ist das Feedback, das der einzelne bekommt; Fehler oder Versagen gibt es nicht.

7.

Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

8.

Menschen verfügen über alle Ressourcen die sie brauchen um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.

 

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